
Ein Prozess sender "misst" typischer weise eine Prozess variable-Durchfluss, Pegel, Temperatur, Druck-und erzeugt eine Ausgabe als Reaktion auf Änderungen in der Eingangs variable. Die meisten Sender enthalten einen Sensor, der die Eingangs variable misst und einen Ausgang liefert, von dem 4 - 20mA üblich sind.
Entscheidend für die Leistung eines Senders ist ein Konzept, das als Dämpfung bezeichnet wird. Wenn sich die Eingangs variable ändert, muss der Sender ausgang aktualisiert und entsprechend geändert werden.
Die Dämpfung ist die Zeit, die zusätzlich zur Aktualisierungs zeit erforderlich ist, damit der Sender ausgang 63,2% seines Endwerts erreicht, nachdem eine Schritt änderung auf den Eingang angewendet wurde. Eine typische Dämpfung reaktions kurve für einen Prozess sender ist unten dargestellt:
Die Dämpfung des Senders ist von 1 bis 32 Sekunden einstellbar. Die Dämpfung reduziert die Auswirkungen von elektrischem Rauschen und anderen unbedeutenden Übergangs geräuschen, die das Ausgangs signal des Senders beeinflussen können. Es wird häufig verwendet, um Steuersc haltungen zu stabilisieren und falsche Auslöser zu verhindern.
In Abwesenheit von elektrischem oder vorübergehen dem Rauschen ist eine Dämpfung bei Prozessen, die langsam sind und eine inhärente Verzögerung szeit aufweisen, beispiels weise bei Temperatur regelkreisen, möglicher weise nicht erforderlich. Die Dämpfung sollte unter Bedingungen einer schnellen Prozess änderung minimiert werden.